War der König im Keller?

Ehningen lag in dieser Zeit an einer wichtigen Verkehrsader und hatte viel zu bieten.

Der um 1800 gebaute Gewölbekeller wurde im Jahr 1832 vom damaligen Pflugwirt Johannes Klein an Revierförtster Friedrich Häberlin verkauft .

Dann erfolgte der Bau des bestehenden Gebäudes 1834 durch Häberlin.

1882 kauft der Wein- und Kolonialwarenhändler Carl Meissner aus Windischenbach bei Öhringen das Gebäude und betreibt fortan das Geschäft in Ehningen.

Quellen: Dokumente aus dem Gemeindearchiv 
 

 

 

Geschichte

Das Meissner-Haus wurde 1834 vom Revierförster Häberlin gebaut. Dieser hatte das Grundstück samt  Gewölbekeller vom Pflugwirt nebenan gekauft. Es wurde 1882 an Carl Meissner verkauft, der dort eine Wein- und Kolonialwarenhandlung betrieb. Zuletzt war Familie Scheuermann mit dem Textilgeschäft „Mode und mehr“ ein wichtiger Anlaufpunkt. Das Haus wurde über die Jahrhunderte zu einer wichtigen Institution in Ehningen. 

Zu oft schon wurden Häuser, die das Ortsbild prägen, abgerissen. Das darf hier nicht wieder passieren! Seine markante Lage direkt neben dem Rathaus macht es zu einem strategischen Schlüssel für die Gestaltung des Ortskerns. Der Erhalt des Meissnerhauses ist nicht nur auf das Bewahren einer traditionsreichen Vergangenheit  gerichtet, sondern baut heute an einer lebendigen Zukunft. Auf der einen Seite markiert der „Alte Löwen“ den Eingang zur Ortsmitte und auf der anderen Seite das Meissnerhaus. 

Bilder aus dem Obergeschoss der 
sogenannten Belletage

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